Ganzheitliche Ernährung

Eine vollwertige, abwechslungsreiche Mischkost stärkt Ihr Immunsystem und schützt vor Zivilisationserkrankungen wie Übergewicht, Diabetes, Osteoporose, Venenleiden, Herz-Kreislauferkrankungen, etc.

Gesunde Ernährung ist ein wichtiger Schlüssel für die Gesundheit. Sie fördert die geistige wie auch körperliche Leistungsfähigkeit und bringt den Säure-Basenhaushalt in Einklang. Dies fördert eine optimale Entgiftung und Entschlackung des Körpers.

Entspannung - Psychologisches Gleichgewicht

Ernährung, Bewegung und Entspannung; das ist ein unzertrennliches Trio, wenn es um Gesundheit und Wohlbefinden geht. Von uns allen wird heute viel verlangt - wir selber verlangen von uns täglich sehr viel. Gerade deshalb ist es sehr wichtig, dass wir uns eine Auszeit gönnen.

Wir alle erleben Stress. Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf Druck, Spannung oder Veränderung. Eine gewisse Dosis an Stress kann das Leben interessanter machen. Zu viel Stress jedoch kann schädlich sein und Krankheiten oder Unfälle verursachen. Stresssymptome sollten wir erkennen können und etwas dagegen unternehmen. Dazu gibt es verschiedene Techniken.

Zum Beispiel einfach nichts tun, sich entspannen bei guter Musik, einen spannenden, interessanten Roman lesen oder einen schönen Spaziergang in der Natur geniessen? Wann haben Sie sich eine solche Entspannung letztmals gegönnt? Tauchen Sie unter. Auch ein warmes Bad mit duftendem Badeöl und schöner Musik bringt wohlige Entspannung!

Warum Psyche?

Inhalt der Ganzheitlichen Psychologischen Beratung

Die meisten Konzepte der Ernährungsberatung sind vor allem auf die strenge  und evt. auch einseitige Ernährungsumstellung ausgerichtet. Häufig wird dabei von Ratsuchenden beklagt, dass die Erfolge nicht durchschlagend oder nur von kurzer Dauer sind. Dies zum einen, weil die vorgeschlagenen Massnahmen und Verhaltensänderungen als zu einschneidend empfunden werden, zum anderen weil Rückfälle in alte Verhaltensmuster häufig sind.

So ist beispielsweise der Jojo-Effekt bereits überall bekannt und gefürchtet.
Die „Ernährungs-Psychologische Beratung“ IKP verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Wir gehen davon aus, dass der Mensch versucht, ein Ungleichgewicht in seiner Lebensweise auszugleichen.

Essen ist zwar ein wirkungsvoller, auf die Dauer jedoch nicht der beste Weg, ein Zuwenig an Zeit, an sozialen Kontakten, an sinnlichem Erleben zum Kompensieren. Unser ernährungsberaterischer Ansatz geht von der Verknüpfung der Nahrungsauswahl und des Essensverhaltens mit allen anderen Lebensbereichen aus: Nicht nur seelisches und beziehungsmässiges Erleben, sondern auch unzureichendes Körpererleben und mangelndes Bewegungstraining oder spirituelle Leere können zu einer Ernährungs- oder Essstörung beitragen.

Durch den Einbezug aller Dimensionen in der Ernährungsberatung wird ganzheitliches Gesundsein gefördert. Dies unterstützt die Umstellungen im Ernährungsbereich und legt die psychologisch-ganzheitliche Grundlage, die Klient/innen befähigt, das Erreichte nachhaltig aufrecht zu erhalten und sich insgesamt wohler zu fühlen.

Ganzheitliches Vorgehen bietet die Möglichkeit, psychisches, körperliches und beziehungsmässiges Erleben zu integrieren und das Bewusstgewordene auch im Körpergedächtnis zu verankern.

Bewegung

Frauen und Männern in jedem Lebensalter wird täglich mindestens eine halbe Stunde Bewegung in Form von Alltagsaktivitäten (z.B. Gartenarbeit, Fensterputzen, Treppensteigen) oder Sport mit mindestens mittlerer Intensität empfohlen. Die halbe Stunde Bewegung muss nicht an einem Stück absolviert werden. Jede körperliche Aktivität, die nicht weniger als 10 Minuten dauert, kann über den Tag zusammengezählt werden.

Führen Sie einen bewegten Lebensstil

Wird die körperliche Aktivität in den Alltag integriert, ist sie kaum mehr wahrnehmbar sondern wird zur Gewohnheit – Überwindung ist keine mehr nötig. Gehen Sie einen Teil Ihres Arbeitsweges zu Fuss, nehmen Sie die Treppe statt den Lift, machen Sie während der Mittagspause einen Spaziergang statt nur zu sitzen oder nehmen Sie das Velo statt das Motorrad. Wenn Sie diese Aktivitäten regelmässig in Ihren Alltag einbauen, werden diese mit der Zeit ein selbstverständlicher Teil Ihres Lebens.

Versuchen Sie nicht, Versäumtes nachzuholen

Die Gesundheit verzeiht den Lapsus. Viel wichtiger ist es, den Faden bei nächster Gelegenheit wieder aufzunehmen und weiterhin körperlich aktiv zu sein. Bewegung und Sport sind keineswegs Fronarbeit im Dienste der Gesundheit. Mit der Wahl eines vielseitigen Programms können Sie die Freude an den Aktivitäten bewahren und Geselligkeit pflegen. Probieren Sie Verschiedenes aus und finden Sie Bewegungen, die Ihnen Spass machen. Langsam wird die Bewegung zur Gewohnheit und somit integraler Bestandteil Ihres Alltags, gleich wie das Zähneputzen.

Setzen Sie sich sinnvolle Ziele

Wichtig für den Weg von der Inaktivität zur Aktivität sind sinnvolle Zielsetzungen. Wählen Sie eine Bewegungsform, bei der Sie sich wohl fühlen und die für Sie in kurzer Zeit erlernbar ist. Sind Sie dann körperlich aktiv, sollten Sie auf die Signale Ihres Körpers achten. Er wird Ihnen mitteilen, ob die angestrebten Ziele Ihnen entsprechen oder ob Sie sich überfordern. Wird die Latte zu hoch angesetzt, so entsteht eine Frustration, die entmutigt und zum Abbruch der eingeleitenden Veränderung führt. Es kann auch ungünstig sein, sich an Personen zu orientieren, die bereits weiter sind.

Es sollte kein Druck entstehen, der zur Bewegung zwingt. Spass und Freude an der Bewegung, der Geselligkeit und am Erlebnis sollten Sie motivieren, körperlich aktiv zu sein – und nicht übermässiger Ehrgeiz oder Leistungsdenken.